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May 29 2020

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Life Hack!
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I've seen things you people wouldn't believe
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"Their lack of enthusiasm worries me"
A. Mleczko
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NWA Schweiz
Drei Gründe für den Tsunami von 2011, nicht einer

Neun Jahre nach dem verheerenden Tohoku-Erdbeben vom 11. März 2011 strahlte das japanische Fernsehen kürzlich eine Dokumentation aus. In diesen neun Jahren seither hatte man genügend Zeit, das Beben und den Tsunami zu analysieren.

Eine Folge des Tsunamis war bekanntlich der dreifache GAU in drei Reaktoren in Fukushima.

Untersucht wurde die Ungereimheit, dass es in Gegenden mit maximalem Erdbeben nur einen Tsunami von bis zu 15 Metern gab, aber in Gegenden etwas weiter weg einen Tsunami von bis zu 40 Metern, was unlogisch ist.

Die Lösung ist ganz einfach, und ist auch von anderen Fällen bekannt:
Ein Unglück kommt selten allein!

Nördlich des Epizentrums des Bebens im Pazifik gab es zwei Phänomene:

Erstens gab ein Teil der Erdkruste im Konfliktgebiet zweier Platten nicht mit demselben Ruck des Erdbebens nach, sondern leicht verspätet, und langsamer flutschend. Das ergab eine kleinere messbare Erschütterung, aber durch das langsame, grossräumige Flutschen wurde mehr Meerwasser verdrängt, und damit ein Tsunami aufgetürmt.

Zweitens wurden durch das Seebeben auch noch mehrere Untersee-Erdrutsche ausgelöst, die allein schon Tsunamis auslösen können.

Die Kombination der „Tsunami-Produktion“ der drei Phänomene Erdbeben, langsam flutschende Platte und Unterseerutsche, führte zu einem 40 Meter Tsunami in einer Gegend, die nur einen 10 Meter Tusnami hätte haben dürfen.

Die Kombination von Ursachen macht Katastrophen häufig schlimmer, als wenn sie nur eine Ursache hätten.
Und genau diesen Punkt kritisieren wir an der Beurteilung der AKWs durch das eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI:
Da werden kritische Phänomene nie kombiniert.

In den Modellen darf es nie ein Erdbeben und eine Ueberschwemmung und noch verstopfendes Schwemmholz geben. Nein, jedes Phänomen darf nur einzeln auftreten. Sonst würde ein AKW die Vorgaben nicht einhalten, und man müsste es stilllegen.

Da treffen die Welten des schönfärberischen eigenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates ENSI und die Welt der Versicherungen aufeinander.

Die Versicherungen haben das Phänomen aus Erfahrung besser im Griff.
Sie kennen die Kombination von Schadensursachen, und können die möglichen Auswirkungen von Atomunfällen gut abschätzen.
Das ist auch der Grund, warum weltweit kein einziges AKW privat versichert wurde.

In der Schweiz haben wir nur einen Pool des Bundes mit den AKW-Betreibern, der im Fall eines Unfalles bis zu 1,2 Milliarden Franken zahlen könnte. Bei einem GAU, der nach Schätzung des Bundes 88 bis 8000 Milliarden Franken kosten könnte.

Es ist ein Umstand, der uns seit Jahrzehnten zum staunen bringt:

Seit dem Brand von Schweizerhalle im Jahr 1986, mit der Vergiftung des Rheins bis nach Holland hinunter, müssen alle potentiell gefährlichen Anlagen in der Schweiz einen detailierten Plan der Störfallvorsorge und eine alles umfassende Versicherung nachwiesen.

Nur die AKWs nicht.
Die werden spezialrechtlich behandelt, und es gibt nur eine einzige Fachstelle, die etwas zu AKWs sagen darf:
Das ENSI.

Ein AKW-Betreiber, der das ENSI überzeugt, hat nichts und niemanden zu fürchten.

Da sieht man wieder, wie effizient die Atomlobby in Bundesbern arbeitet.


https://www.youtube.com/watch?v=HHu8NRkW7T0




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